| 1905 |
Ludwig Bauer aus Saßbachmühle wurde zum 1.Kommandanten gewählt. |
| 1906 |
Anfang
Juli wurde von der Firma Christian Braun in Nürnberg die erste
Saub- und Druckspritze angekauft. Am 22. Juli dieses Jahres wurde sie
im Rahmen eiener
Übung da erste Mal erprobt im gleichen Jahr wurde auch die erste
Fahne der FFw Unterhöhenstetten in Thyrnau in Auftrag gegeben. |
| 1907 |
Am 25. August
feierliche Weihe der neuen Fahne. Fahnenmutter war Katharina Bauer,
Saßbachmühle. Ludwig Bauer wurde bei den anstehenden Neuwahlen wieder zum Hauptmann gewählt. Vorstand wurde
Johann
Altendorfer. |
| 1908 |
Johann
Altendorfer,
seit der Gründung der Wehr im Amt, stribt am 28. Oktober 1908 im
Alter von 58 Jahren. Daraufhin wurde die Sterbekasse gegründet. In
der Folgezeit wurde es um die FFW Unterhöhenstetten etwas
ruhiger,
bedingt auch durch die Militärzeit und den 1. Weltkrieg. In diesem
Krieg ließen sechs treue Feuerwehrkameraden ihr Leben. |
| 1924 |
Die erste
Generalversammlung nach dem Krieg fand am 10. Februar 1924 statt. Es
wurden auch Newahlen durchgeführt. Zum ersten Kommandanten wurde
Mathias Bauer aus
Unterhöhenstetten gewählt. |
| 1929 |
Mit
zwei Jahren Verspätung wurde am 16. Juni das 25-jährige
Bestehen mit einem Gartenfest gefeiert. Dabei wurde auch an zwölf
Feuerwehrkameraden das Ehrenzeiche n verliehen. |
| 1938 |
Josef Atzinger wurde zum Kommandanten gewählt. Danach gab es keine Generalversammlung mehr, sondern Jahresappell. |
Neubeginn nach dem 2. Weltkrieg
Große
Verluste durch den 2. Weltkrieg verzeichnete abermals die
Unterhöhenstettener Wehr. So ließen wiederum elf Kameraden
ihr Leben auf dem Schlachtfeld. Auch die Vereinsfahne wurde beim Brand
in Waldkirchen, in den Apriltagen 1945, ein Raub der Flammen.
Am 26.
Februar 1946 entschloß man sich unter Führung von Kommandant
Josef Atzinger, der Wichtigkeit einer guten Ausrüstung durch die
Brände in den letzten Kriegstagen voll bewußt, eine neue
Tragkraftspritze TS 8, anzukaufen.
Diese
Einheitskraftspritze wurde sogleich bei der Firma
Klöckner-Humboldt-Deutz in Ulm bestellt. Die Spritze wurde mit
dazugehörendem Werkzeug, Zubehör, mit vier
Saugschläuchen und Ersatzteilen sowie feuerwehrtechnischer
Ausrüstung ausgestattet. Die Anschaffungskosten für die
gesamte Ausrüstung betrugen 2094,59 DM. Sie wurde finanziert durch
die Gemeinde sowie einem ansehnlichen Betrag an Eigenleistung.
Untergebracht wurde die neue TS 8 in einem Schuppen in Unholdenberg, da
das Gerätehaus baufällig geworden war. Die Spritze wurde zu
Übungen oder Ernstfällen auf einen Wagen, im Winter auf einen
Schlitten gestellt und mit Pferden zum Einsatzort gefahren.
Der
Technische Überwachungsverein München führte am 14. Juni
1947 erstmals nach dem Krieg seine regelmäßigen
Untersuchungen am Gerät durch. Im Prüfbericht sind keine
Beanstandungen nachzulesen. Motor und Pumpe arbeiten einwandfrei. Die
für rasches Anspringen des Motors notwendigen Maßnahmen,
die
Trockensaugprobe und die allgemainen Bedienungsregeln für Motor
und Pumpe wurden eigehend erklärt. Pflege und Wartung sind
gut.Beanstandet wurde lediglich die Unterbringung des
Gerätes in einer
Scheune. Dies entspricht nicht den Vorschriften, heißt es im
Prüfbericht.
Bei den
Neuwahlen 1948 wurde Martin Prosser zum ersten Vorstand gewählt.
Kommandant wurde wieder Josef Atzinger aus Kühn. |
Fahnenweihe 1949
Am 26. Juni 1949 konnte die FFW
Unterhöhenstetten ihre neue Fahne weihen, nachdem die erste Fahne
durch Kreigseinwirkung zerstört worden war. Dieses Fest wurde
unter Teilnahme von fast vierzig Vereinen aus den Landkreisen
Wolfstein, Passau und Wegscheid, in Waldkirchen begangen. Die neue
Fahne, in der Zisterzienserinnen-Abtei St. Josef in Thyrnau gestickt,
kostete 600,- DM. Fahnenmutter war Maria Freund, Bäuerin aus
Unterhöhenstetten. Die Festrede hielt Landtagsabgeordneter
Brandner. Als Patenverein stand uns die FFW Schiefweg zur Seite. Bei
diesem Anlaß wurden auch Ehrendiplome für langjährige
Mitgieder durch Landtagsabgeordneten Brandner und Kommandant Josef
Atzinger verliehen. |
| 1952 |
Das für 1952
fällige 50-jährige Gründungsfest wurde auf unbestimmte
Zeit verschoben, da die allgemeinen Verhältnisse recht schlecht
waren und weil man erst vor drei Jahren Fahnenweihe feierte. |
| 1953 |
Im
Frühjahr
1953 ging man daran, in Unholdenberg ein neues gerätehaus mit
Schlauchturm zu errichten. Die Bauausführung oblag die Firma Josef
Hechinger in Waldkirchen. Die Kosten für die gesamte
Maßnahme beliefen sich auf 6207,20 DM. Unterstützt wurde die
Gemainde bei diesem Bau durch einen Zuschuß des
Freistaates
Bayern in Höhe von 2100,-- DMBleibt
festzustellen,
daß im Jahre 1953 der Stundenlohn für einen Mauerer 1,48 DM,
für einen Mauererlehrling 0,70 DM plus 50% lohngebundener Unkosten
betrug. Am 10. April 1953 wurde Otto Kasberger zum neuen Kommandanten
und damit zum Nachfolger von Josef Atzinger gewählt, der dieses
Amt 15 Jahre lang inne hatte. Zweiter Kommandant wurde wieder Josef
Ascher. Die engere Vorstandschaft vervollständigte
Schriftführer und Kasier Fritz Pangratz. Bereits drei Wochen
später, am 30. April 1953, wurde eine neue TS( zum Preis von
3650,-- DM angekauft, nachdem die alte Motoerspritze den Anforderungen
nicht mehr entsprach. |
| 1954 |
Das
1952 fällige und damals verschobene 50-jährige
Gründungsfest wurde am 4. Juli 1954 in Waldkirchen nachgeholt. Die
36 angemeldeten Vereine ließen es sich nicht nehmen, trotz des
anfangs betrüblichen Wetters, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Als amn sich zum Kirchenzug formierte, klärte sich der Himmel
plötzlich auf. ein festliches Bild bot sich dar als die vielen
Vereine mit ihren Fahnen, von Ehrenjungfrauen begleitet, durch den
Markt zur Kirche zogen. Alle Häuser des Marktes waren reich mit
Blumen und Fahnen geschmückt. In der Pfarrkirchewurde ein
festlicher Gottesdienst abgehalten, den Pfarrer Matthäus
Pichler
zelebrierte. In der anschließenden Feierstunde auf dem Marktplatz
wurde Josef Atzinger zum Ehrenkommandanten ernannt. Einer Reihe
weiterer mitgleider wurden die von der Staatregierung gestifteten
Ehrenkreuze überreicht. Unter den vielen Vereinen war auch eine
starke Abordnung einer österreichischen Feuerwehr aus Oberkappel
mit einer schneidigen Musikkapelle. |
| 1956 |
Um
die Motorspritze besser und schneller transportieren zu können,
legte man sich einen gummibereiften Anhänger zu. Dieser
verursachte Kosten in Höhe von 1800,--DM. |
| 1958 |
Für
fünf weitere wurde am 12. April 1958 Otto Kasberger wiederum zum
Kommandanten gewählt. Auch bei den übrigen
Vorstandsmitgliedern änderte sich nichts. 2. Kommandant wurde
wieder Josef Ascher. Das Amt des Schriftführers und Kassiers blieb
in den bewährten Händen von Fritz Pangratz. |
| 1963 |
Einen
weiteren Vertrauensbeweis erfuhr Otto Kasberger, als er er am 28. April
1963 zum drittenmal als Kommandant gewählt wurde.Sein
Stellvertreter wurde Josef Ebertsberger. Schriftführer und Kassier
wurde wieder Fritz Pangratz. Ende des Jahres zwei Brände in
Oberhöhenstetten. Das Anwesen Xaver Niedermaier brannte am 11.
November ab, während der Hof von Ludwig Pauli am 22.-23. Dezember
ein Raub der Flammen wurde. |
| 1964 |
Unter
Leitung von Kommandant Otto Kasberger wurde ein neues
Tragkraftspritzenfahrzeug mit sämtlicher dazugehöriger
Ausrüstung und Werkzeug angekauft. 16000,--DM mußten
für den neuen Ford-Transit bezahlt werden, wobei die Gemainde den
Großteil der Kosten übernommen hatte.
Blid: Kaplan Josef Gröger gab im
Rahmen einer kleinen Feierstunde dem neuen Fahrzeug den kirchlichen
Segen
 |
| 1967 |
Schriftführer Fitz Pangratz stirbt an den Folgen eines von ihm nicht verschuldeten Verkehrsunfalles. |
| 1968 |
Otto
Kasberger wurde am 31. März wieder zum Kommandanten gewählt.
Vorstand blieb Martin Prosser, 2. Kommandant wurde Max Hartl. |
| 1972 |
Mit
einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche Waldkirchen wurde das in
kleinem Rahmen begangene 70-jährige Gründungsfest
eingeleitet. Fahnenmutter Maria Freund stiftete aus diesem Anlaß
ein wertvolles Fahnenband. |
| 1973 |
Unverändert blieb die Führungsspitze nach den Neuwahlen 1973. |
| 1977 |
Im
Dezember 1977 beschloß der Verwaltungsrat unter Anwesenheit von
Bürgermeister Schmidhuber, Kreisbrandrat Dobler und Amtsrat Haidn
vom Landratsamt in Freyung,
den Ankauf eines neuen
Tragkraftspritzenfahrzeuges. Die Wehr verfügt über 14
ausgebildete Löschgruppen. |
| 1978 |
Ein
Führungswechsel vollzieht sich am 25. Februar. Otto Kasberger, der
über 25 Jahre hinweg die Geschicke der Feuerwehr als Kommandant
leitete, stellt sich nicht mehr zur Wahl. Zu seinem Nachfolger wurde
Helmut Schenk gewählt. Auch 2. Kommandant Max Hartl und
Schriftführer Robert Goldschmidt schieden auf eigenen Wunsch aus
ihren Ämtern. Am 13. August wurde dem neuen Löschfahrzeug im
Rahmen eines Fedgottesdienstes der kirchliche Segen erteilt. Die
Gesamtkosten für dieses Fahrzeug beliefen sich auf 40454,-- DM.
Die Feuerwehr Unterhöhenstetten beteiligte sich nach Abzug der
Zuschüsse, mit 1/3
der verbliebenden Kosten. Im Rahmen der
Fahrzeugweihe wurde Otto Kasberger zum Ehrenkommandanten ernannt. |
| 1980 |
Drei Brandfälle waren zu verzeichnen. |
| 1981 |
Wiederum
legten drei Löschgruppen mit Erfolg ein Leistungsabzeichen ab.
Darunter auch die Gruppe mit Gruppenführer Franz Nigl und
Kommandant Helmut Schenk, die ihr
Können mit der Erringung der
höchsten Ausbildungsstufe III/5 (Gold/Rot) eindrucksvoll
unterstrichen. |
| 1982 |
Im
Jahr des 80-jährigen Gründungsfestes zählt die Wehr 179
Mitglieder und verfügt über 15 ausgebildete
Löschgruppen. Dazu bestehne noch zwei Jugendgruppen. 80-jähriges
Gründungsfest mit der neuen Fahnenmutter Rosa Biebl. Mit in der
Kutsche: Ehrenfahnenmutter Maria Freund und Stadtpfarrer Alfred Ebner.
 |
| 1983 |
Neuwahlen:
1. Vorstend wird Karl Lenz, 1. Kommandant bleibt Helmut Schenk, 2.
Kommandant Ludwig Pauli, Martin Prosser wird Ehrenvorstand. |
| 1984 |
Anschaffung einer Tragkraftspritze TS 8/8. |
| 1985 |
Spritzenweihe in Saßbachmühle im Rahmen des Feuerwehrfestes. |
| 1989 |
Neuwhlen:
1. Vorstand wird Josef Ebertsberger, Kommandanten bleiben Helmut Schenk
und Ludwig Pauli. Einweihung des Gerätehausanbaus in Unholdenberg.
(Foto Einweihung)
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| 1991 |
Im April Neuwahl des 2. Kommandanten Josef Schätzl |
| 1992 |
Juli Die 2. Gruppe der FFW Unterhöhenstetten legt das österreichische Leistungsabzeichen in Bronze ab.
Am 09. August wird die
Patenschaft mit der FFW Wernstein am Inn in Österreich geschlossen. |
| 1995 |
Neuwahl der Vorstandschaft |
| 1996 |
Am 01.Januar Bestätigung zur Mitgliedschaft im Kreisfeuerwehrverband Freyung-Grafenau
Januar Antragstellung für die Neuanschaffung eines Löschfahrzeugs. |
| 1997 |
September Die Damenlöschgruppe der FFW Unterhöhenstetten legt Ihr Leistungabzeichen in Bronze ab.
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| 2000 |
August Fest
in Saßbachmühle mit Einweihung des neuen Löschfahrzuges
TSF-W.
Foto: Feuerwehrpfarrer
Pichler aus Zenting bei der Weihe.
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| 2001 |
Außerordentliche
Generalversammlung mit Neuwahlen. Diese Versammlung wurde einberufen,
da Helmut Schenk altersbedingt sein Amt als Kommandanten nicht mehr
weiterführen durfte. Wahlausgang: Schätzl Josef wird
Kommandant, Stadler Johann wird 2. Kommandant, Josef Ebertsberger
bleibt 1. Vorstand, Schenk Helmut bleibt 2. Vorstand. In Würdigung
und Anerkennung für seine besonderen Leistungen und die
23-jährige Dienstzeit als 1.
Kommandanten bei der FFW
Unterhöhenstetten wird Helmut Schenk in diesem Rahmen zum
Ehrenkommandanten ernannt. |
100-jähriges Gründungsfest 2002
04. Juli Patenschaft mit der FFw Ratzing geschlossen. Großes
Fest am 03. und 04. August 2002 zum 100-jährigen
Gründungsfest mit Weihe der neuen Fahne. Dazu wurde im Eisstadion
Waldkirchen gefeiert. Patenverein ist FFW Ratzing und stand uns
Tatkräftig zur Seite, Schirmherr 1.
Bürgermeister Josef Höppler und unsere Fahnenmutter Rosa
Biebl. Hiermit nochmal einen Dank an die Teilnahme der zahlreichen
Vereine.
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| 2006 |
Am 28. Juli 2006
verstarb nach langer schwerer Krankheit unser langjähriger
Komanndant , 2. Vorstand und Ehrenkommandant Helmut Schenk. |
| 2007 |
Neuwahlen
wurden am
03.März 2007 abgehalten. Zur Wahl stellten sich nicht mehr, 1.
Vorstand Josef Ebertsberger, 1. Kommandant Josef Schätzl und
Schriftführer Karl Kornexl. Wahlausgang: 1. Vorstand
Ludwig Fruth, 2. Vorstand Gerhard
Peschl sen. , 1. Kommandant Johann Stadler, 2. Kommandant Reiner
Gadringer, Kassier Max Süß, Schriftführer Georg Thoma,
Jugendwart Thomas Wagner.
Am 07.Juni einstimmige Abstimmung im
Ausschuß für das Trauerkreuz anstatt Trauerkranz.

Generalversammlung am 25. November im Gasthaus Bauer in
Saßbachmühle wird Josef Ebertsberger zum Ehrenvorstand
ernannt, 8 Mitgleder werden zu Ehrenmitglieder ( Georg Thoma sen.
Kühn; Franz Schätzl sen. Ödhof; Johann Wurm
Saßbach; Franz Freund Bernhardsberg; Karl Fürlinger
Bernhardsberg; Ludwig Fürlinger Bernhardsberg; Max Thoma Kühn;
Josef Fürlinger Unterhoehenstetten ).
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| 2008 |
Gestattungsvertrag für neuen Festplatz in Bernhardsberg wurde mit Besitzer Reischl Hans abgeschlossen.

26./27. Juli Feuerwehrfest erstmals in Bernhardsberg.
10. Oktober Beschluß im Ausschuß für
neue Brauerei " Aldersbacher " , da die Brauerei Pöschl
aufhört. |
| 2009 |
Seit 07. Januar hat die FF Unterhöhenstetten ein neues Vereinslokal das " Gasthaus Atzinger " in Kühn

20. Januar erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister als
" FFW Unterhöhenstetten e.V. "
23. Januar wurde Kaufwertrag geschlossen für den
Festplatz in Bernharsberg mit Reischl Hans und steht somit für die
FF Unterhöhenstetten zur freien Verfügung
und Gestaltung.
Am 28.
Februar verstarb unser Ehrenmitglied Josef
Fürlinger aus Unterhöhenstetten im Alter von 80 Jahren.
April war der Baubeginn der Geräthütte
auf dem
Festplatzgrundstück in Bernhardsberg, Einweihung war beim
Feuerwehrfest im Juli. Kauf eines kleinen Festzelt 10 x 4 Meter für
sonstige Veranstaltungen , wie Maibaumfest wurde auch gestätig.
Oktober Bau einer Zisterne auf dem Festplatz in Bernhardberg. |
| 2010 |
08.Januar Verleihung des Ehrenbrief der Stadt Waldkirchen an unsere Fahnenmutter Rosa Biebl, Stocking

21. November bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung in
Kühn "Gasthaus Atzinger" wurden zu Ehrenmitgieder ernannt : unsere
Fahnenmutter Rosa Biebl und von unserem Patenverein aus Wernstein
der Gruber Josef ( Mitinitiator der Patenschaft ).
Nach 9 Jahren als 2. Jugendwart und 6 Jahre als 1. Jugendwart , tritt
Thomas Wagner als Jugendwart zurück. Das Amt als 1. Jungendwart
übernimmt Rainer Gadringer, seine stellvertretter sind Michael Sommer, Daniel Schuster und Eva Fruth.
Die silberne Ehrennadel erhielten Georg Friedl und Thomas Wagner.

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| 2011 |
Am 19.Oktober verstarb unsere jahrzehntelange Vereinswirtin Bauer Maria aus Saßbachmühle .

Am 05. November verstarb unser Ehrenmitglied Max Thoma aus Kühn, im Alter von 85 Jahren.
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